Neue Coronaregeln

Liebe Eltern der Wickersbergschule,

am Freitag wurden uns zunächst telefonisch die neuen Regelungen zum vorbeugenden Infektionsschutz mitgeteilt. Im Wesentlichen geht es dabei um eine deutliche Reduktion von Kontaktpersonen, auch um den Gesundheitsämtern eine Kontaktnachverfolgung zu vereinfachen. Da, wo es uns im Schulalltag möglich ist, sollen wir deshalb Jahrgangsmischungen vermeiden und möglichst wenig Lehrkräfte und Betreuer*innen in einer Klasse einsetzen.

Für den Schulvormittag bedeutet dies folgendes:

Jede Klasse hat nun eine oder zwei feste Lehrer*innen, die alle Fächer (auch Französisch, Musik, Sport etc.) unterrichten.

Sollten einzelne Kinder zur besonderen Förderung zusätzlich durch eine weitere Lehrperson unterrichtet werden, so trägt diese zur Vorsorge eine Maske. Ferner werden der Förder- wie auch der Besprechungsraum auf Schulkosten mit einer Plexiglasscheibe ausgestattet.

Der Religionsunterricht findet nicht mehr konfessionell sondern im Klassenverband statt. Dabei werden vorwiegend ethische Themen (Angst, Freundschaft, Familie, Trauer u.ä.) behandelt, aber auch religionsübergreifende Themen. Auch Kinder, die sonst nicht am Religionsunterricht teilnehmen, befinden sich mit im Raum und werden dort (mit entsprechenden Arbeitsaufträgen) beaufsichtigt.

Die Orchester AG sowie Fahrten ins Theater und andere klassenübergreifende Veranstaltungen entfallen.

Die Kinder haben zu unterschiedlichen Zeiten und nach Klassen getrennte Pausen. Dazu nutzen wir zum einen die drei Areale auf dem Schulhof bzw. auf der Wiese (bitte denken Sie an den Beutel mit Wechselkleidern, besonders Strümpfen). Eine weitere Pause sowie das gemeinsame Frühstück und Regenpausen finden zeitlich flexibel in den Klassenräumen statt.

Sollte eine Lehrperson aus gesundheitlichen oder anderen Gründen fehlen, so wird es eventuell notwendig werden, Klassen mit einem Tagesplan zu beschulen und zu beaufsichtigen. Eine personelle Vertretung der Lehrkraft ist nicht unbedingt gewährleistet, wir werden uns aber selbstverständlich um Lösungen für diesen Fall bemühen.

Im Nachmittagsbereich gelten folgende Regelungen:

Eine Jahrgangstrennung ist gewährleistet, eine Klassentrennung ist nicht generell aber in vielen Bereichen durchführbar.

Beim Essen sitzen die Kinder einer Jahrgangsstufe wie bisher auch, aber mit Abstand der Klassen voneinander, im gleichen Raum.

Bei den Hausaufgaben werden die Klassen 2 bis 4 auf unterschiedliche Räume verteilt und je zwei parallele Klassen werden von einer Lehrperson beaufsichtigt. Die Aufgaben können nicht auf Richtigkeit kontrolliert werden.

Die Klasse 1.2 wird bei den Hausaufgaben im eigenen Klassenzimmer (ab 14.15 Uhr) von einer Betreuerin unterstützt.

Die Klassen 1.1 und 1.3 sitzen zur Hausaufgabenbetreuung (ab 14.15 Uhr) gemeinsam im Filmsaal, jedoch räumlich voneinander getrennt. Diese werden von Frau Breitenbach betreut.

Auf den Fluren und beim Toilettengang tragen die Kinder weiterhin Masken, da sich hier auch Kinder verschiedener Klassen und Jahrgänge begegnen können.

Neben den Hausschuhen (!) können die Kinder auch für den FGTS Bereich gerne einen zusätzlichen Pullover mitbringen, da wir selbstverständlich regelmäßig lüften werden.

Wir haben heute mit den Kindern die neuen Regeln und die Gründe hierfür besprochen. Selbstverständlich bemühen wir uns darum, den Schulalltag weiterhin positiv zu gestalten und uns gegenseitig zu unterstützen. Wir hoffen natürlich, dass wir auch auf Ihre Unterstützung wie bisher bauen können.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an die Klassenleitung Ihres Kindes.

Mit freundlichen Grüßen

Katja Breitenbach(Schulleitung) und Sandra Unbehend (Leiterin der FGTS)

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